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Gericht: Identitätsdiebstahl vorgeschoben

In erster Instanz gab das Landesgericht Saarbrücken dem Kläger vergangenes Jahr Recht und  untersagte der taz , weiterhin zu schreiben, er „habe einen Mordaufruf im Internet begangen.“ Die Zeitung legte Berufung ein und Ende vergangener Woche entschied der 5. Zivilsenat des Saarländischen Oberlandesgerichts nun zu ihren Gunsten.

Das Gericht kam zu der Auffassung, dass der Kläger tatsächlich der Urheber der „Hassbotschaft“ sei. In ihrem  Hausblog  hat die Tageszeitung  Auszüge des Urteils [PDF]  veröffentlicht. Darin heißt es dazu unter anderem:

Dessen ungeachtet ist der Senat nach der persönlichen Anhörung des Klägers von dessen Urheberschaft Überzeugt. Danach spricht nichts dafür, dass der Facebook-Account des Klägers gehackt oder dessen Passwort von einem Dritten ausgespäht worden sein könnte. Schon auf der Grundlage der eigenen Schilderung des Klägers kann nicht angenommen werden, dass die streitgegenständliche Äußerung dem Kläger untergeschoben worden ist […]. Nach dem Eindruck, den der Senat in der persönlichen Anhörung des Klägers gewonnen hat, spricht vielmehr alles dafür, dass er den streitgegenständlichen Post selbst verfasst hat.

Nutzer tragen Verantwortung für ihre Posts

In Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Klägers einerseits und der Pressefreiheit andererseits kam das Gericht zum Schluss, dass die Berichte inklusive Namensnennung weiterhin in dieser Form online zugänglich bleiben dürfen. Die personalisierte Darstellung sei in Anbetracht des öffentlichen Interesses ein legitimes Mittel der Berichterstattung, so die Urteilsbegründung: „Mit Blick auf die Kontrollfunktion der Presse, die Öffentlichkeit berührende Missstände ans Licht zu holen und zur Diskussion und weiteren Aufklärung zu stellen, erscheint die personalisierte Darstellungsweise im Streitfall als ein durchaus zulässiges Mittel, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Missstand von Hassbotschaften im Internet zu lenken.“

Der Autor habe sich zudem selbst dazu entschieden, mit seinen Äußerungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Er könne sich also nicht darauf berufen, dass die Berichterstattung der taz seine Intim- und Privatsphäre verletze. Damit bekräftigt das Gericht, was Kindern und Jugendlichen im Rahmen von Medienkompetenzbildung fortwährend eingebläut wird, aber von vielen Erwachsenen scheinbar noch nicht verinnerlicht wurde: Wer auf Social-Media-Plattformen öffentlich etwas postet, muss dafür auch die Verantwortung tragen. Über eine Strafverfolgung des zumindest potenziell justiziablen Kommentars ist bislang jedoch nichts bekannt.

Streisand strikes again

Interessanter Nebenaspekt des Urteils: Das Oberlandesgericht verstärkt unabsichtlich das als  Streisand-Effekt  bekannte Phänomen, dass Versuche, unliebsame Inhalte im Internet zu unterdrücken, sich oft ins Gegenteil verkehren. Das Gericht betont nämlich, dass das öffentliche Interesse an dem beklagten Artikel auch durch die fortdauernde Aktualität des Textes genährt werde – und dieses wiederrum ergebe sich auch aus der laufenden Berichterstattung über die vom Kläger begonnene juristische Auseinandersetzung.

Öffentlich uriniert, Geschlechtsverkehr im Freien - Berliner Polizisten haben sich bei einem Einsatz in Hamburg ordentlich daneben benommen. Die Hamburger Polizei schickte die Berliner Kollegen noch vor dem Einsatz wieder zurück. Man sei auch ohne sie gut für den G20 Gipfel aufgestellt, so ein Polizeisprecher.

Von Axel Schröder

In dieser Unterkunft auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in Bad Segeberg haben einige Berliner Beamte "unangemessenes und inakzeptables Verhalten" gezeigt. (dpa / Bodo Marks)
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 Eine Stadt zwischen Panikmache und Protestwelle

Erst am Wochenende waren die Einsatzhundertschaften der Berliner Polizei in Hamburg angekommen, um den Ende nächster Woche beginnenden G20-Gipfel zu schützen. Drei Hundertschaften, über 200 Beamte, wurden wegen "gravierenden Fehlverhaltens" schon nach einem Tag wieder nach Hause geschickt. Der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf zu den Hintergründen:

"Nach den Informationen, die wir bekommen haben, sollen die Polizisten dort uriniert haben in der Öffentlichkeit. Es soll auch zu einem Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit gekommen sein. Und zu alledem soll auch eine Polizistin in einem Bademantel mit einer Waffe rumgefuchtelt haben. All das hat dazu geführt, dass die Hamburger Polizei entschieden hat, diese Kräfte zu entlassen. Die Kräfte werden nicht mehr für den G20-Gipfel in Hamburg benötigt."

Last month, Chinese researchers showed that  Lacoste Damen Lancelle 6 Eye 117 2 Caw Nvy Bässe Blau Nvy
 between Earth and space is possible, and now they have used the tech to send a photon to space using quantum teleportation.

Quantum teleportation is a crucial requirement to create a quantum Internet that allows quantum computers to communicate between themselves. The overuse of the word quantum in the previous sentence is not to make it sound complex.  Transer® Damen Mokassins Blume Wohnungen Imitation Wildleder Blau Rot Grau Rosa Schwarz Einzelschuhe Bitte achten Sie auf die Größentabelle Bitte eine Nummer größer bestellen Grau
 are computers that can use the laws of quantum mechanics to perform calculations faster than even the best supercomputer we can build – and at a fraction of the size.

There are still many issues to solve to make quantum computers viable, but this research goes a long way in establishing that long-distance quantum communication is possible. The satellite was 1,400 kilometers (870 miles) away from the ground station.

“Long-distance teleportation has been recognized as a fundamental element in protocols such as large-scale quantum networks and distributed quantum computation,” the research team wrote in the  ZQ DamenschuheHalbschuheOutddor / Lssig / SportlichStoffKeilabsatzWedges / Kinderbett SchuheSchwarz / Rosa / Lila blackus75 / eu38 / uk55 / cn38
, which is yet to be peer-reviewed. “However, the previous teleportation experiments between distant locations were limited to a distance on the order of 100 kilometers, due to photon loss in optical fibers or terrestrial free-space channels.”

Die Lebenszufriedenheit hängt unter anderem von unserem sozialen Umfeld ab. Je enger wir mit Familie und Freunden verbunden sind, desto besser geht es uns – so zumindest die bisher gültige Meinung. Doch das stimmt wohl nur für Durchschnittsmenschen.

Besonders intelligente Menschen sind hingegen zufriedener, wenn sie weniger soziale Kontakte haben. Das zumindest besagt eine im  Fachmagazin British Journal of Psychology veröffentlichte Studie  von Sotoshi Kanazawa von der London School of Economies und Norman Li von der Singapore Management University. 

Die beiden Wissenschaftler befragten in ihrer Studie 15.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren dazu, was das Leben für sie lebenswert macht.

Ihre zentralen Erkenntnisse:

Während die ersten beiden Erkenntnisse keine Überraschung sind, erstaunt der dritte Punkt. Die Washington Post befragte die Glücksforscherin Carol Graham dazu. Diese kam zu dem Schluss, dass intelligentere Menschen sich auf ein längerfristiges Ziel konzentrieren, dass sie erreichen möchten. Soziale Kontakte würden sie Zeit kosten, die ihnen fehlt, um ihre Ziele zu erreichen.

Forscherthese: Intelligente Menschen können sich besser anpassen

Kanazawa und Li selbst machten  laut Washington Post  die Lebensweisen unserer Vorfahren als Jäger und Sammler dafür verantwortlich, was uns glücklich macht.

Ihre ersten beiden Erkenntnisse bezüglich Bevölkerungsdichte und sozialen Kontakten lassen sich damit leicht erklären: Unsere Vorfahren lebten nicht in dicht bevölkerten Gebieten, sondern in kleineren Gruppen zusammen in der afrikanischen Savanne – mit lebenslangen Freunden und Verbündeten, auf die sie angewiesen waren. Unser Gehirn ist daher den Forschern zufolge noch heute auf diese Strukturen programmiert.

Intelligente Menschen hätten allerdings weniger Probleme, sich den neuen Gegebenheiten unserer heutigen Welt anzupassen. Es belaste sie daher vermutlich auch weniger, in einem dicht bevölkerten Gebiet zu leben und ein geringer ausgeprägtes soziales Netzwerk zu haben.