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  • Farbe: Silber Weiß Rosa Schwarz
  • Fersenart: Stiletto-Ferse
  • Absatzhöhe: 2in-2 3 / 4in
  • Tatsächliche Absatzhöhe: 1,97 in (5cm)
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Neukölln lag mit vier Schulen an der Spitze

Neukölln hat sich diese Hängepartie allerdings nicht selbst zuzuschreiben. Es war einfach nur besonderes Pech, denn mit  vier der 15 asbestverseuchten Schulzentren  stand der Bezirk wohl an der Spitze, als das Problem erkannt wurde. Die anderen Bezirke waren eher weniger betroffen, brauchten aber auch Jahrzehnte, um ihr Asbestproblem zu lösen. Denn die Umsetzung des sogenannten Asbest-Sanierungsprogramms von 1989/90 scheiterte zweimal: Erst am immensen Ost-Berliner Investitionsbedarf und dann an den Sparzwängen, die daraus folgten.

So kam es, dass keine der Schulen wie geplant nach fünf oder zehn Jahren aus ihren Provisorien ausziehen konnte. Stattdessen wurde Flickschusterei betrieben: In immer kürzeren Abständen mussten die maroden Container saniert werden. Jahrelang war nicht einmal Geld da, um die asbestverseuchten Gebäude abzureißen. Auf 150 000 D-Mark jährlich wurden schon im Jahr 2000 die Unterhaltungs- und Sicherungskosten beziffert. Zudem lagen wertvolle Immobilien brach, bis es nach rund 20 Jahren so weit war, dass die ersten Schulen ihre Neubauten beziehen konnten:  Die Carl-Zeiss-Schule in Lichtenrade  und die Otto-Hahn-Schule in Britz gehörten zu den ersten, weil sie als besonders marode galten. Dann war wieder Schluss.

Wer ist Schuld an den zahlreichen Flugausfällen, Verspätungen und Kofferproblemen von Air Berlin am Flughafen Berlin Tegel? Um diese Frage ist jetzt ein offener Konflikt zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Flugesellschaft und dem Bodendienstleister ausgebrochen. Aeroground und deren Muttergesellschaft, der Flughafen München, seien nicht länger bereit, öffentlich als Alleinschuldiger von  Air Berlin kritisiert zu werden, sagte jetzt Flughafen München-Geschäftsführer Thomas Weyer der WELT.

Als Reaktion sei Air Berlin angeboten worden, „den Vertrag vorzeitig aufzulösen“. Aeroground würde dann beim Übergang zu einem neuen Dienstleister unterstützen. „Wir sind nicht länger bereit, in der Öffentlichkeit durch den Kakao gezogen zu werden.“

Der Flughafen München-Geschäftsführer empfindet es als schlechten Stil von Air Berlin-Chef Thomas Winkelmann, der per Interview dem Dienstleister erneut massive Vorwürfe machte. Es sei „unerträglich, wie unprofessionell Aeroground aufgebaut und gemanagt wurde“, hatte Winkelmann jetzt in einem  Interview mit der „Rheinischen Post “ erklärt.

Bezeichnend: Selbst einen einmaligen Einsatz als Vertretung, wie etwa  Jenson Button  für  Fernando Alonso  in Monaco, würde der amtierende Champion ablehnen. „Ich habe darüber noch nie nachgedacht, aber wahrscheinlich würde ich nein sagen“, erklärte Rosberg auf die Frage, ob er sich vorstellen könnte in einem Notfall beim Mercedes-Team, das Rosberg immer noch als seine „Rennfamilie“ bezeichnet, für Lewis Hamilton oder Valtteri Bottas  einzuspringen.

Auch eine andere Serie, wie zum Beispiel die  Formel E , reizt Rosberg „im Moment nicht. Aktuell suche ich nach anderen Herausforderungen und Wegen und auch da sieht es interessant aus. Aber wer weiß - vielleicht eines Tages in der Zukunft“, kommentiert er eine mögliche Rückkehr ins Rennauto.