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Berliner Polizeipräsident bedauert Verhalten

"Fakt ist, es ist gefeiert worden - zu laut. Und es ist gegen den Zaun gepinkelt worden. Alles andere ist offen", sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt am Abend in der rbb-Abendschau. Er nahm die Polizisten aber auch gegen teilweise harte Kritik in Schutz. Es hätten Kollegen in ihrer Freizeit auf einem abgeschlossenen Gelände gefeiert, sagte Kandt. Zudem seien zwei Geburtstagskinder dabei gewesen. Da es keinerlei Aufenthaltsbereich gegeben habe, seien Tische und Stühle ins Freie getragen worden.

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Container auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in Bad Segeberg. Hier sollen sich die Polizisten daneben benommen haben.

Der gesamte Vorfall werde lückenlos aufgeklärt. Dazu warte man auf die Informationen aus Hamburg. Nächste Woche werde er erneut fünf Hundertschaften zur Unterstützung nach Hamburg zum G20-Gipfel schicken.

Polizeisprecher: "Einfach nur peinlich"

Auch die Berliner Polizei äußerte sich zu dem Vorfall: "Es ist einfach nur peinlich, wie sich die Kollegen dort verhalten haben", sagte Sprecher Thomas Neuendorf der Deutschen Presse-Agentur. Auch in Hamburg gab es Kritik von offizieller Seite: "Wir legen Wert auf gutes Benehmen, bei allen", sagte der Hamburger Staatsrat Wolfgang Schmidt. "Das gilt für die Polizisten, das gilt für die Demonstranten. Das gilt für die auswärtigen Gäste. Da hat es offenbar ein paar Probleme gegeben."

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Party-Exzess vor G20 sorgt für Polizei-Ärger

Berliner Polizisten haben sich vor ihrem G20-Einsatz in Hamburg heftig danebenbenommen. Nach dem Gelage gibt es viel Kritik - der Berliner Polizeipräsident versucht, die Wogen zu glätten.  mehr

Unklar ist noch, ob sich die Party in der Bereitschafts- oder Freizeit der Polizisten abgespielt hat. Die disziplinarischen Konsequenzen können unterschiedlich sein. Auch in ihrer Freizeit müssen Polizisten als Beamte so auftreten, dass sie das Ansehen der Polizei und des Staates nicht beschädigen. Zur Verantwortung dürften auch die Führer der Hundertschaften gezogen werden, die in der gleichen Unterkunft wohnten.

1.000 Berliner Polizisten sollen bei G20-Gipfel helfen

Seit dem vergangenen Wochenende sind mehrere Hundert Berliner Polizisten in Hamburg. Sie sollten noch vor dem G20-Gipfel am 7. und 8. Juli von weiteren Kollegen aus Berlin abgelöst werden. Insgesamt sollen 1.000 Polizisten aus Berlin zur Unterstützung nach Hamburg kommen.

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  • Liu Xiaobo stirbt. Er ist 61 Jahre alt, leidet an Leberkrebs. Doch China lässt den Schriftsteller, Menschenrechtler und Friedensnobelpreisträger nicht ausreisen. Er sei bereits zu sehr geschwächt, heißt es. Ein  deutscher und ein amerikanischer Arzt,  die ihn vor Kurzem im Gefängnis besucht und untersucht haben, widersprechen. Liu könne durchaus im Ausland von Spezialisten behandelt werden, sagen sie. Aber die chinesische Regierung bleibt hart. Liu Xiaobo, der seit 2009 wegen seines demokratischen Engagements in Haft ist, soll offenbar in China sterben.

    Als ihm 2010 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, blieb ein Stuhl frei. Weder Liu Xiaobo noch seine Ehefrau oder ein anderer Bevollmächtigter konnten den Preis persönlich entgegennehmen. Der Titel seiner nicht gehaltenen Verteidigungsrede vor Gericht lautete:  „Ich habe keine Feinde.“

    Kurz vor dem G20-Gipfel trafen sich Angela Merkel und der chinesische Staatschef Xi Jinping im Berliner Zoo. Es entstanden  Bilder mit zwei Panda-Bären . Ob Europa, seitdem in Amerika Donald Trump regiert, noch enger mit China zusammenarbeiten soll, wurde gefragt. Immerhin ist China beim Klima und Freihandel auf Merkels Seite. Ein Schicksal wie das von Liu Xiaobo stört solche Debatten.